Ellen Klauke Ph.D.

Heilpraktikerin

Mai 21, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Telefonanschluss

Immer mal wieder hören wir, dass ich telefonisch nicht zu erreichen sei, das direkt nach dem Rufton die Verbindung abgebrochen wird oder der Rufton ohne Gespächsannahme erfolgt.

Wir  gehen  IMMER  ans Telefon, haben eine Anrufweiterleitung zum Handy oder der Anrufbeantworter ist an. Falls Sie mich auf dem Festnetz dennoch nicht erreichen wählen Sie bitte direkt  01779629535.

Lt. meinem Anbieter liegen keine Störungen vor. Ich habe jedoch durch andere Nutzer erfahren, das sie die gleichen Probleme haben.  Es scheinen Störungen der Telefonmasten in Schwerte vorzuliegen. Deshalb klappt es mal,-  mal nicht.

April 10, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Info. Mal was Erfreuliches

heilpraktiker_adobestock_thomas_reimer_163175037_150.jpgDerzeit ist keine Berufsreform des Heilpraktikers vorgesehen.

Eine grudlegende Reform des Heilpraktikerberufs sei derzeit nicht vorgesehen, verkündete Gesundheitsminister Spahn am 03.04. in einer Befragung der Bundesregierung durch den Bundestag Es gebe keinen weiteren Regelungsbedarf über die Vorgaben im “Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneiversorgung” (GSAV) hinaus, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Bundestag. Die Novelle des GSAV sieht als kleinen Randaspekt vor, dass
Angehörige nichtärztlicher Heilberufe, insbesondere Heilpraktiker, künftig nur noch nach Genehmigung verschreibungspflichtige Arzneimittel für individuelle Patienten herstellen dürfen. Ausserdem sollen Frischzellenkuren verboten werden, da es in der Vergangenheit dabei zu Infektionen gekommen sei.

Spahn erklärte auf eine Nachfrage der AfD-Fraktion, dass darüber hinaus aus seiner Sicht zum jetzigen Zeitpunkt kein weiterer Verbotsbedarf besteht. Er wisse, dass die berufsrechtlichen Regelungen für Heilpraktiker umstritten seien. Es gebe jedoch „eine hohe Akzeptanz in verschiedenen Bevölkerungsgruppen“. „Aus heutiger Sicht sehen wir keinen weiteren Regelungsbedarf“, erklärte Spahn.

Quelle: aerzteblatt.de

März 6, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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BDH News. Kinder: Entspannungsverfahren helfen bei Kopfschmerzen

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Studie.

Entspannungsverfahren können bei Kindern präventiv vor Kopfschmerzen schützen. Eine aktuelle Stuide kommt jedoch auch zu dem Ergebnis, dass es gleichgültig zu sein scheint, welches Entspannungsverfahren angewendet wird.

Stress gilt als ein Triggerfaktor für das Auftreten von Kopfschmerzen, daher werden zur Prävention Entspannungsübungen zur Stressreduktion empfohlen. Eine aktuelle Studie untersuchte nun in diesem Kontext die Wirkung von Meditation, Biofeedback oder Hypnose. Dazu untersuchten die niederländischen Wissenschaftler Kinder im Alter zwischen 9 und 18 Jahren mit primären, mindestens zwei Mal monatlich auftretenden Kopfschmerzen.. Die 131 Kinder wurden zufällig drei Gruppen zugeteilt. In den beiden Interventionsgruppen wurden zwecks Stressreduktion über einen Zeitraum von drei Monaten entweder transzendentale Meditationsübungen durchgeführt (n=42) oder Hypnosetherapie verabreicht (n=45), während die jungen Patienten in der aktiven Kontrollgruppe progressive Muskelentspannung praktizierten (n=44).

Die Kinder in der Hypnosegruppe erhielten jeweils sechs individuelle 50-minütige Hypnosetherapiesitzungen. Alle Teilnehmer wurden dazu angehalten, die erlernten Übungen ein- bis zweimal täglich zu Hause anzuwenden. Schmerzmittel, Antiemetika und prophylaktische Medikamente zur Reduktion der Kopfschmerzsymptome waren erlaubt.

Es zeigte sich, dass in allen Gruppen die Kopfschmerzhäufigkeit nach drei Monaten signifikant von 18,9 auf 12,5 Tage bzw. auf 10,5 Tage nach neun Monaten gesenkt werden konnte, ohne dass signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen erkennbar waren. Außerdem berichteten 32% der Kinder nach drei sowie 43% nach neun Monaten über eine Verbesserung Ihrer Kopfschmerzsymptomatik.

In allen drei Gruppen konnte der Verbrauch von Schmerzmitteln gleichermaßen reduziert werden:

Quelle: Carstens Stiftung

 

Mein Tip: Gute Hilfe konnten mit Tachyon Produkte ( https://shop.planet-tachyon.com/?afmc=Klauke   Kinder)  und Bioresonanz nach Paul Schmidt ( https://www.rayonex.de/das-unternehmen/forschung-und-wissen ) erzielt werden.

Februar 27, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Achtung !!!!

maennchen-info-150.jpg Karte der FSME-Risikogebiete 

 

Das Robert Koch-Institut hat die aktualisierte Karte der FSME-Risikogebiete in der aktuellen Ausgabe des Epidemilogischen Bulletin veröffentlicht.

Es gibt fünf neue Risikogebiete, darunter ist mit dem Landkreis Emsland auch erstmals Niedersachsen betroffen. Die anderen vier neuen FSME-Risiko­gebiete – ein Kreis in Sachsen und drei Kreise in Bayern – grenzen an bestehende Risikogebiete. Die meisten Risikogebiete liegen in Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen, Südostthüringen und Sachsen. Je ein FSME-Risikogebiet gibt es seit Jahren in Mittelhessen, im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Einzelne FSME-Fälle sind in den vergangenen Jahren in fast allen Bundes­ländern registriert worden, in den 1960er Jahren gab es z.B. in Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg vermehrt FSME-Infektionen.

Bei Aufenthalt in FSME-Risikogebieten und möglichem Kontakt zu Zecken empfiehlt die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut eine Schutzimpfung.

Die aktualisierte Darstellung der Risikogebiete der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Deutschland wird in der aktuellen Ausgabe des Epidemiologischen Bulletins publiziert. Sie beruht auf den gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) dem RKI übermittelten FSME-Erkrankungsdaten aus den Jahren 2002 – 2018. Sie finden das Epi. Bulletin 07/2019 hier.

Leider habe auch ich die Erkrankung bei Patienten und Freunden erlebt, besonders bei naturverbundenen und tierliebenden Menschen. Daher rate  auch ich, nicht gerade als Impffreundin bekannt,  vor Reisen in die entsprechenden Gebiete, zu der entsprechenden Schutzimpfung. 

Februar 1, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Neu. Bioresonanz für Hunde und Katzen.

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Immer wieder werde ich nach Empfehlungen oder fertigen  (Rayonex Analyse und Harmonisierung) RAH - Vet Programmzusammenstellungen für konkrete Krankheitsbilder  unserer Pferde, Hunde oder Katzen gefragt.

Die zahlreichen Programme im System der Bioresonanz nach Paul Schmidt bieten sehr unterschiedliche Möglichkeiten .

Die Vet-Kompaktprogramme sind eine Neuentwicklung basierend auf langjährigen Erfahrungen der Rayonex  Therapeuten im Bereich der praktischen Anwendung des RAH-Vets am Tier.

Es wurden bei der Entwicklung die Ansprüche und Bedürfnisse von privaten Nutzern genauso berücksichtigt wie die von erfahrenen Therapeuten. Ein klassischer Programmaufbau, wie z. B.  RAH-Programme hat sich in der Praxis bewährt.

Des Weiteren hat sich herausgestellt, dass im Veterinärbereich die Stressreduktion am Ende jeder Behandlung entspannend auf das Tier wirkt und somit den Behandlungserfolg optimiert.

Individuelle Ergänzungen durch mich  sind  natürlich jederzeit möglich.

Passend zu jedem Pathologieprogramm  für Pferd, Hund und Katze kann ich ein Kompaktprogramm Vet erstellen und zur Anwendung zur Verfügung stellen.

Weitere Info auch direkt über RAYONEX 

 

November 14, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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BDH News

Man/frau mag es gar nicht glauben, aber wieder einmal fallen die Medien über Heilpraktiker wegen angeblich gefährlicher Praktiken her. 
Diesmal steht die Frischzellen-Therapie im Fokus des öffentlichen Interesses. Auslöser ist ein Interview von Gesundheitsminister Spahn mit der Süddeutschen Zeitung (SZ). Danach will er eine Gesetzesänderung herbeiführen und die Frischzellen-Therapie aufgrund des Risikoprofils in Deutschland verbieten. Natürlich muss auch der Fall “Brüggen-Bracht” wieder für die Gefahren herhalten, die von uns Heilpraktikern ausgehen.
Leider ist der SZ-Artikel auch wieder einmal nicht gründlich recherchiert. So suggeriert er, dass die Frischzellen-Kur in erster Linie von Heilpraktikern praktiziert wird. Dabei kommt sie vor allen Dingen in Kliniken (also ärztlich) zum Einsatz. Für viel Privatkliniken ist es ein lukratives Geschäft, weil die Frischzellen-Kur in den meisten anderen Ländern verboten ist und viele Patienten aus dem Ausland deshalb nach Deutschland kommen.
Außerdem fordere Spahn, so der Autor, dass verschreibungspflichtige Arzneien nicht mehr von Heilpraktikern hergestellt werden dürfen. Dem Minister und dem Autor ist dabei entgangen, dass Heilpraktiker schon jetzt Arzneien mit verschreibungspflichtigen Substanzen nicht herstellen dürfen.
Schade, wieder einmal wird unser Beruf verunglimpft, weil Politik und Medien ihre Hausaufgaben nicht machen. Dabei könnten Sie sich

mit Hilfe des Online-Dienstes www.heilpraktiker-fakten.de sachlich über Hintergründe und News rund um die Heilpraktiker in Deutschland informieren. Verhelfen Sie dem Portal zu mehr Bekanntheit, indem Sie von Ihren Websites darauf verlinken.

November 14, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Weleda Trendforschung

 

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Wie gehen die Deutschen mit Stress und Belastung um?

Dieser Frage ging die diesjährige Weleda Trendforschung in einer repräsentativen forsa-Umfrage unter 1.003 Bürgern ab 18 Jahren nach. 72 Prozent der Deutschen unter 60 Jahren gaben dabei an, sich im Alltag etwas oder sogar sehr gestresst zu fühlen.44 % der Deutschen sehen als größte Ursache von Stress Überlastungen im Beruf oder Studium, direkt gefolgt von zu hohen Ansprüchen an sich selbst. Grund hierfür könnte sein, dass die Balance zwischen Arbeit und Privatleben nicht ausgeglichen ist: Bei 41 % der Deutschen überwiegen der Beruf oder das Studium gegenüber Zeit für Freizeitbeschäftigungen. Nur 29 % der Befragten führen laut eigenen Angaben ein Leben im Gleichgewicht. Besonders Frauen sind stark von Stressfolgen betroffen. Über die Hälfte (je 52%) von ihnen gab an, gereizt zu sein und unter Schlafstörungen zu leiden. Bei Männern traf dies zu 51 bzw. 40 % zu. 43 % der Frauen geben signifikant häufiger körperliche Stressbeschwerden wie Kopf- oder Rückenschmerzen (Männer 32 %) an. 37 % waren aufgrund von Stress nervös und unruhig.

Trend in Richtung Natur – Frauen haben die Nase vorn
Das Rezept der Deutschen gegen den Stress und für ein gesundes Gleichgewicht lautet: gutes Selbstmanagement – das gaben 82 % der Befragten an, die ihr Leben zwischen Arbeit und Privatem als ausgeglichen beurteilen. Auch das Verbringen von Zeit in der Natur, Sport oder Treffen mit Freunden und die Zeit mit der Familie sind für die meisten Deutschen gute Strategien gegen Stress. 61 % der Befragten fühlen sich in der Natur zufrieden und im Einklang mit sich selbst. Um das Stressniveau in Zukunft zu reduzieren, würde es 38 % helfen, nicht immer und überall erreichbar sein zu müssen. Auch mehr Wertschätzung für soziale Aufgaben würde 33 % der Befragten helfen.

69 Prozent der Frauen für natürliche Inhaltsstoffe
Bei Stressbeschwerden können auch rezeptfreie Mittel aus der Apotheke helfen. 77 % der Frauen ist bei der Wahl eines Arzneimittels wichtig oder sehr wichtig, dass es die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt. 69 % der Frauen finden es wichtig oder sogar sehr wichtig, dass das Medikament aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht.

September 26, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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BDH News. Ausgewogene Sendung zur Homöopathie im SWR

fernseher_fotolia_32043697_150.jpgAm 20. September 2018 lief ein Rahmen der Sendung “Zur Sache Baden Württemberg” ein erfrischend neutraler Beitrag zum Thema Homöopathie. Er griff die aktuell wieder einmal aufgeflammte Diskussion rund um die Erstattung der Homöopathie durch Krankenkassen auf.

Die Redaktuere ließen Befürworter und Kritiker der Homöopathie gleichermaßen zu Wort kommen und so entstand ein ausgewogener Bericht.
Die Sendung können Sie sich in der SWR-Mediathek anschauen.

 

August 22, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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BHD Info Vegan oder vegetarisch – wie gesund ist das für Kinder und Jugendliche?

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Immer mehr Familien, ernähren sich vegetarisch oder vegan. Um Kindern dann alle für das Wachstum und die Entwicklung  benötigten Nährstoffe anzubieten, ist ein hoher Informationsstand der Eltern und Jugendlichen nötig. Vor diesem Hintergrund hat die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) eine Stellungnahme zur Nährstoffversorgung des Kindes bei veganer oder vegetarischer Ernährung veröffentlicht

Die Beweggründe für eine Entscheidung gegen die übliche omnivore Kost sind vielfältig und werden von immer mehr Jugendlichen und Familien geteilt. Eine Alternative zur Mischkost sehen die DGKJ-Ernährungsexperten in einer ausgewogenen lakto-ovo-vegetarischen Ernährung, da sie bei guter Auswahl auch im Kindes- und Jugendalter den Nährstoffbedarf decken sowie ein normales Wachstum und eine altersentsprechende Entwicklung ermöglichen kann. Allerdings muss auf eine höhere Eisenzufuhr Wert gelegt werden, um die bei dieser Kostform niedrigere Bioverfügbarkeit zu kompensieren.

Wer sich für eine rein vegane Ernährung entscheidet, sollte sich sehr intensiv mit seinem Nährstoffhaushalt befassen, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden: Ohne konsequente Supplementierung führt vegane Ernährung über einen längeren Zeitraum regelmäßig zu einem Mangel an Vitamin B12, so die Ernährungskommission. Besondere Beachtung sollten hier zudem auch die Zufuhr an Eisen, Zink, Jod, DHA, Calcium, Protein und Energie erhalten, um kein Risiko für ernste klinische Folgen wie Gedeihstörung oder Anämien einzugehen.

Das Papier hält fest: Wer konsequent alle tierischen Lebensmittel meidet, nimmt auch kein Vitamin B12 auf. Auch Calcium ist in rein pflanzlicher Nahrung nur in relativ kleinen Mengen enthalten und die Omega-3-Fettsäure DHA fehlt. Zudem werden Eisen, Zink oder Proteine schlechter absorbiert. Vegetarische Kinder haben einen noch niedrigeren Vitamin D-Spiegel als omnivor ernährte Kinder ihrer Altersgruppe. Diese Lücken lassen sich mit bewusster Lebensmittelauswahl und auch Supplementierung auffüllen, dies braucht aber ein gutes Wissen über die Bedürfnisse eines wachsenden Körpers – und über die Ernährung selbst.

Mit der Stellungnahme der DGKJ-Ernährungskommission steht nun ein umfassender Überblick zur Verfügung, der viele Aspekte aufgreift, die bei der Beratung von Familien oder Jugendlichen, die sich für eine vegan oder vegetarisch ausgerichtete Ernährung entschieden haben, wichtig werden.

Hier finden Sie die komplette Stellungnahme “Vegetarische Kostformen im Kindes- und Jugendalter” der DGKJ-Ernährungskommission

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