Ellen Klauke Ph.D.

Heilpraktikerin

Mai 13, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Datenschutz

Datenschutzerklärung

Ich nehmen den Schutz  persönlicher Daten sehr ernst und behandle diese streng vertraulich.
Nach dem Inkrafttreten der DSGVO ( https://dsgvo-gesetz.de/bdsg-neu/ ) am 25. Mai 2018 könnte eine Flut von Anfragen auf Auskunft und Datenlöschung auf mich zukommen.
WhatsApp und Instagram gewähren keinen Schutz meiner Daten  (https://magazin.sofatutor.com/schueler/2017/02/20/was-duerfen-instagram-whatsapp-und-facebook-mit-meinen-fotos-machen/ ). Diese können  ohne Wissen der Nutzer  Fotos und Daten abgreifen.

Daher habe ich meinen WhatsApp Zugang gelöscht.

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Für meine Patienten bin ich weiterhin,  in besonderen Fällen, außerhalb meiner Behandlungszeiten, geschützt über SMS oder E-Mail –  dr.ek@me.com – auf meinem Handy 0177 9629535 erreichbar.

SMS, iMessage und Nachrichten sind beim iPhone identisch. Dieses bietet die gleichen  Möglichkeiten wie WhatsApp.

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Mai 3, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Studie: Alte Apfelsorten lindern Allergie

 

apfel-150.jpgViele Heuschnupfenpatienten entwickeln im Lauf der Zeit eine Allergie gegen Äpfel. Neue Erkenntnisse liefert eine Beobachtungsstudie: Der regelmäßige Verzehr alter Apfelsorten kann die Beschwerden insgesamt lindern, so dass auch neue Apfelsorten wieder besser vertragen werden.

Die Beobschtungsstudie zeigt, dass durch das regelmäßige Essen allergenarmer Äpfel offenbar eine Toleranzentwicklung möglich ist. Apfelallergiker sollten daher, sofern es ihnen möglich ist, beim Kauf von Äpfeln auf diese zugreifen.

Mit dieser Beobachtungsstudie konnten die Forscher zeigen können, dass es durchaus sinnvoll ist, sich bei einer Apfelallergie die Mühe zu machen, alte Apfelsorten wie Alkmene, Eifeler Rambur, Goldparmäne Gravensteiner, Jonathan und Boskoop zu finden und zu kaufen, da ein regelmäßiger Verzehr nach der Studie in der Lage ist, die bestehende Apfelallergie nicht vollkommen zu beseitigen, wohl aber die Beschwerden beim Essen von Äpfeln deutlich zu reduzieren.

An der Untersuchung haben 63 Allergiker teilgenommen, die nach dem Essen eines Apfels einer weit verbreiteten Sorte allergische Symptome zeigten.

Die häufigsten Krankheitszeichen der Apfelallergie sind ein Jucken im Mund, Schwellungen der Mundschleimhaut, der Zunge oder der Lippen. Es können auch Augen-, Nasen-, Haut oder Atembeschwerden auftreten. In der Regel setzten die Symptome 5 bis 10 Minuten nach dem Essen ein und klingen nach 20 Minuten ab.

Die Studie konnte zeigen, dass nach dem Essen eines Apfels der Sorte Golden Delicious vor und nach dem täglichen Verzehr eines allergenarmen Apfels über 90 Tage sich die Symptome der Allergie wie
Kribbeln/Juckreiz im Mund, Anschwellen der Mundschleimhaut, signifikant verbesserten. Leicht besserte sich der Juckreiz der Lippen. Keine signifikanten Veränderungen konnte bei den Symptomen “Anschwellen der Lippe” und “Anschwellen der Zunge” beobachtet werden.

Hier finden Sie eine Liste der Verträglichkeit von Apfelsorten des BUND Lemgo.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier und zum Thema hier.

 

Ich esse JuicePlus 

April 26, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Studie: Akupressur hilft bei Arthroseschmerzen

 

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Eine Akupressur-Selbstbehandlung kann Arthroseschmerzen lindern und auch die der betroffenen Alltagsfunktion deutlich verbessern. Das hat eine aktuelle Studie aus den USA gezeigt.

An der randomisiert-kontrollierten Studie nahmen 150 Patienten im Alter über 65 Jahren teil (Durschnittsalter 73 Jahre). Die Probanden wurden randomisiert auf drei Gruppen aufgteilt. Gruppe 1 erhielt die bisher übliche Behandlung (Kontrollgruppe). Die zweite Gruppe führte an sich selbst eine Akupressur durch und die Probanden der dritten Gruppe wurden instruiert, eine Scheinakupressur vorzunehmen. Die Teilnehmer der Kontrollgruppe konnte nach Ende der Studie ebenfalls ein Akupressurtraining erhalten.

Die Akupressurgruppe sollten mit Hilfe eines speziellen Massageholz neun verschiedene Akupunkte zur Schmerzreduktion stimulieren. Zusätzlich bekamen die Patienten Infomaterial und eine Anleitungs-DVD mit nach Hause. In der Gruppe mit Scheinakupressur wurden ebenfalls neun Punkte stimuliert, die aber keine Akupunkturpunkte waren. Sowohl Patienten mit Akupressur als auch Scheinakupressur erhielten darüber hinaus ihre übliche Schmerztherapie. Die Teilnehmer der Therapiegruppen sollten zwei Monate lang einmal täglich an fünf Tagen in der Woche die Anwendung durchführen.

Nach vier und acht Wochen wurden die Probanden ärztlich untersucht. Darüber hinaus erfragten die Studienärzte in wöchentlichen Telefonaten den Verlauf von Schmerzen und Mobilitätseinschränkungen. Als primären Endpunkt hatten die Forscher den Wert auf der WOMAC(Western Ontario and McMaster Universities Osteoarthritis Index)-Schmerzskala gewählt (0–20 Punkte).

Akupressur und Scheinakupressur konnten die Schmerzen im Vergleich zur Kontrollgruppe deutlich lindern. Der Wert war ausgehend von 6,5 Punkten in der Akupressurgruppe nach vier Wochen auf 5,4 und nach acht Wochen auf 4,8 Punkte gefallen. Das machte eine Differenz von 1,7 Punkten. In der Gruppe mit Scheinakupressur kam es innerhalb von zwei Monaten zu einem ähnlichen Rückgang von 6,8 auf 5,5 Punkte (minus 1,3 Punkte). In der Kontrollgruppe sank der Wert nur um 0,6 Punkte. Zu einem ähnlichen Bild führte die WOMAC-Subskala für körperliche Einschränkungen. Allerdings waren in beiden Skalen der Unterschied zwischen Akupunktur- und Scheinakupunkturgruppe nicht signifikant. Lediglich in Hinsicht auf die Unterscheide zwischen diesen beiden Gruppen und der Kontrollgruppe war eine signifikante Differenz zu beobachten.

Auch die Schmerzen gingen mit Akupressurbehandlung signifikant um 0,75 Punkte, mit Scheinakupunktur um 0,5 Punkte stärker zurück als in der Kontrollgruppe.

Quelle: Ärztezeitung online

Die Studie erschien in der Fachzeitschrift Arthritis Care & Research.

Ich empfehle zudem Tachyon Zellen auf die entsprechenden Punkte zu kleben.

März 6, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Die nächste Fortbildung ist am Samstag, 10. März 2018

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Fortbildung Naturheilweisen Ellen Klauke Ph.D.
Samstag, 10.März 2018  von 10 bis 13 Uhr.

Die Ausbildung ist im Rahmen der erforderlichen Zertifizierungen der AGAHP Verbandschule und als medizinische  Fortbildung anerkannt.
Der Kreis ist für alle interessierte Heilpraktiker, Ärzte und Therapeuten offen. © Alle von mir weitergereichten Unterlagen, Schriften, Links oder Sonstiges sind nur für die Teilnehmer an den entsprechenden Treffen vorgesehen.

Januar 11, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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2018

18A52BD8-CF78-4757-A1AE-660B9FBEA2B2Stufen von Herrmann Hesse  … (hier klicken)

… Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft zu Leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen…

 

Vielen lieben Dank für all die lieben Weihnachts- und Neujahrsgüße.

Danke, für die Glückwünsche zur Geburt unseres zweiten Enkel, Ende 2017

und danke für die lieben Worte zum Tod unseres Hundes und Lebensbegleiter Ramses am 1. Januar 2018.

So hat alles seine Zeit. Ich werde meine Dependance in Hannover auflösen und freue mich weiterhin auf die mannigfaltigen Aufgaben in meiner Praxis in Schwerte.

Dezember 24, 2017
von Ellen Klauke Ph.D.
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Frohe Weihnachten

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In diesem Sinne
wünsche ich

eine gesegnete Weihnachtszeit

und ein gesunden Jahr 2018

Dezember 18, 2017
von Ellen Klauke Ph.D.
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Peace 21

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Peace 21 (Ein Tag Weltfrieden)
Peace 21 ist eine weltweite Bewegung. Das erste Ziel war es, dass der Tag von der UNO zu einem offiziellen Weltfriedenstag erklärt wird. Dieses Ziel wurde am 7. September 2001 erreicht. Der Tag gilt nicht nur als ein utopischer Wunsch, sondern stellt auch einen praktischen Wert dar. So könnten sich etwa Hilfsorganisationen an dem Tag gefahrlos in Kriegsgebieten bewegen.
Damit dieses bestehen bleibt und weiter lebt, geht eine weltweite Meditation an jedem 21. März, 21. Juni, 21. September und 21. Dezember um 19 Uhr Ortszeit um die Welt.

Auch 2017 lade ich wieder zum  Peace21 ein.

Donnerstag, den 21. Dezember 2017  in der Poststr. 10 58239 Schwerte.

Einlass ist ab 17:30 Uhr zum Jahresabschluss . Die Meditation beginnt pünktlich um 19 Uhr. 18:55 Uhr wird die Tür geschlossen. Nach der Meditation, ca. 19:35 Uhr, lassen wir die Stimmung ohne weitere Worte ausklingen und gehen.

Eine  Anmeldung ist erforderlich.

 

November 30, 2017
von Ellen Klauke Ph.D.
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BDH News. Studie. Quittensirup bei Schwangerschaftsübelkeit.

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Sirup aus der Quittenfrucht hilft schwangerschaftsinduzierte Übelkeit zu reduzieren. Dabei wirkt der Sirup besser, als das standardmäßig verabreichtes Vitamin B6. So das Ergebnis einer Studie aus dem Iran.

In der Traditionellen Iranischen Medizin ist die Quitte u. a. als Magentonikum zur Linderung von Übelkeit und Erbrechen sowie als Mittel zur Appetitanregung bekannt. Iranische Wissenschaftler wollten nun wissen, ob der Fruchtsaft auch bei Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft helfen kann. Dazu untersuchten sie die Wirkung von Quittensirup im Vergleich mit Vitamin B6 bei unter Schwangerschaftsübelkeit leidenden Frauen.

In die Studie wurden 90 Frauen in der Gestationsphase zwischen der 6. bis 14. Woche und einer therapiebedürftigen, schwangerschaftsinduzierten Übelkeit von 3 bis 12 Punkten auf der PUQE-Skala (PUQE = Pregnancy-Unique Quantification of Emesis) mit und ohne Erbrechen eingeschlossen.

Die Teilnehmerinnen wurden randomisiert zwei Gruppen zugeteilt. Sie erhielten über eine Therapiephase von einer Woche dreimal täglich jeweils vor den Mahlzeiten entweder einen Esslöffel des eigens für die Studie hergestellten Quittensirups oder aber eine Tablette mit einem Gehalt von 20 mg Vitamin B6 pro Einheit. Die Einnahme zusätzlicher Medikationen war nicht erlaubt. Während der Therapiezeit und der siebentägigen Nachbeobachtungszeit dokumentierten die Probandinnen mittels PUQE-24-Fragebogen die Dauer, Häufigkeit und Intensität ihrer Übelkeit und des auftretenden Erbrechens sowie auftretende Nebenwirkungen.

Die Quittensirup-Gruppe zeigte im Vergleich mit der Vitamin B-Gruppe nach 7 Tagen bereits eine klinisch signifikante Besserung um rund 4,3 Punkte auf der PUQE-Skala. In der Vitamin B-Gruppe betrug die Differenz lediglich 1,1 Punkte.

Quelle: Carstens Stiftung
Die Studie finden Sie hier.

November 8, 2017
von Ellen Klauke Ph.D.
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Studie: Walnüsse senken Cholesterin

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Dass naturbelassene Walnüsse einen positiven Effekt auf den Fettstoffwechsel haben, ist wissenschaftlich erwiesen:

Eine Studie hat bereits im Jahr 2014 gezeigt, dass regelmäßiger Walnussverzehr zu einem Abfall des Non-HDL-Cholesterins um 7% führt. Nun haben Wissenschaftler in einer Folgestudie untersucht, ob der positive Effekt davon abhängt, was die Patienten in der Ernährung weglassen, wenn sie Walnüsse konsumieren
Der regelmäßige Verzehr von Walnüssen verbessert den Cholesterinspiegel und zwar unabhängig vom Verzicht anderer Nahrungsmittel. Das zeigt eine Studie aus München

Die Ergebnisse der neuen Walnuss-Studie bestätigen den positiven gesundheitlichen Effekt der Walnuss: 43 Gramm der Baumnuss pro Tag verbessern den Fettstoffwechsel und senken das schlechte Cholesterin nachweislich um ca. 5%, und das unabhängig davon, ob man bei der Ernährung Fette oder Kohlenhydrate anstelle der Walnüsse weglässt. Somit konnte nachgewiesen werden, dass alleinig der Nussverzehr der ausschlaggebende Faktor für den cholesterinsenkenden Effekt ist.

Die 200 Probanden (alle Nicht-Raucher) wurden in drei Gruppen unterteilt, die innerhalb eines Zeitraums von acht Wochen jeden Tag 43 Gramm Walnüsse verzehrten: Eine Gruppe sollte dabei vor allem auf Kohlenhydrate verzichten, einer zweiten wurde empfohlen vor allem auf Fette zu verzichten und einer dritten eine Kombination aus beidem. In der ebenso langen Periode gab es für eine Kontrollgruppe keine Nüsse, um Vergleichswerte zu haben. Es spielte in Bezug auf den Cholesterinspiegel keine Rolle, ob die Teilnehmer Fette oder Kohlenhydrate reduzierten.

In einem zweiten Ansatz hat das Wissenschaftlerteam untersucht, ob es einen Unterschied macht, ob die Nüsse mit der Hauptmahlzeit (z.B. als Bestandteil eines Salates) oder als Snack konsumiert werden. Hier zeigte sich ebenfalls kein Unterschied auf den Fettstoffwechsel.

Die Studie finden Sie hier.