Ellen Klauke Ph.D.

Heilpraktikerin

März 6, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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BDH News. Kinder: Entspannungsverfahren helfen bei Kopfschmerzen

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Studie.

Entspannungsverfahren können bei Kindern präventiv vor Kopfschmerzen schützen. Eine aktuelle Stuide kommt jedoch auch zu dem Ergebnis, dass es gleichgültig zu sein scheint, welches Entspannungsverfahren angewendet wird.

Stress gilt als ein Triggerfaktor für das Auftreten von Kopfschmerzen, daher werden zur Prävention Entspannungsübungen zur Stressreduktion empfohlen. Eine aktuelle Studie untersuchte nun in diesem Kontext die Wirkung von Meditation, Biofeedback oder Hypnose. Dazu untersuchten die niederländischen Wissenschaftler Kinder im Alter zwischen 9 und 18 Jahren mit primären, mindestens zwei Mal monatlich auftretenden Kopfschmerzen.. Die 131 Kinder wurden zufällig drei Gruppen zugeteilt. In den beiden Interventionsgruppen wurden zwecks Stressreduktion über einen Zeitraum von drei Monaten entweder transzendentale Meditationsübungen durchgeführt (n=42) oder Hypnosetherapie verabreicht (n=45), während die jungen Patienten in der aktiven Kontrollgruppe progressive Muskelentspannung praktizierten (n=44).

Die Kinder in der Hypnosegruppe erhielten jeweils sechs individuelle 50-minütige Hypnosetherapiesitzungen. Alle Teilnehmer wurden dazu angehalten, die erlernten Übungen ein- bis zweimal täglich zu Hause anzuwenden. Schmerzmittel, Antiemetika und prophylaktische Medikamente zur Reduktion der Kopfschmerzsymptome waren erlaubt.

Es zeigte sich, dass in allen Gruppen die Kopfschmerzhäufigkeit nach drei Monaten signifikant von 18,9 auf 12,5 Tage bzw. auf 10,5 Tage nach neun Monaten gesenkt werden konnte, ohne dass signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen erkennbar waren. Außerdem berichteten 32% der Kinder nach drei sowie 43% nach neun Monaten über eine Verbesserung Ihrer Kopfschmerzsymptomatik.

In allen drei Gruppen konnte der Verbrauch von Schmerzmitteln gleichermaßen reduziert werden:

Quelle: Carstens Stiftung

 

Mein Tip: Gute Hilfe konnten mit Tachyon Produkte ( https://shop.planet-tachyon.com/?afmc=Klauke   Kinder)  und Bioresonanz nach Paul Schmidt ( https://www.rayonex.de/das-unternehmen/forschung-und-wissen ) erzielt werden.

Februar 27, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Achtung !!!!

maennchen-info-150.jpg Karte der FSME-Risikogebiete 

 

Das Robert Koch-Institut hat die aktualisierte Karte der FSME-Risikogebiete in der aktuellen Ausgabe des Epidemilogischen Bulletin veröffentlicht.

Es gibt fünf neue Risikogebiete, darunter ist mit dem Landkreis Emsland auch erstmals Niedersachsen betroffen. Die anderen vier neuen FSME-Risiko­gebiete – ein Kreis in Sachsen und drei Kreise in Bayern – grenzen an bestehende Risikogebiete. Die meisten Risikogebiete liegen in Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen, Südostthüringen und Sachsen. Je ein FSME-Risikogebiet gibt es seit Jahren in Mittelhessen, im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Einzelne FSME-Fälle sind in den vergangenen Jahren in fast allen Bundes­ländern registriert worden, in den 1960er Jahren gab es z.B. in Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg vermehrt FSME-Infektionen.

Bei Aufenthalt in FSME-Risikogebieten und möglichem Kontakt zu Zecken empfiehlt die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut eine Schutzimpfung.

Die aktualisierte Darstellung der Risikogebiete der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Deutschland wird in der aktuellen Ausgabe des Epidemiologischen Bulletins publiziert. Sie beruht auf den gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) dem RKI übermittelten FSME-Erkrankungsdaten aus den Jahren 2002 – 2018. Sie finden das Epi. Bulletin 07/2019 hier.

Leider habe auch ich die Erkrankung bei Patienten und Freunden erlebt, besonders bei naturverbundenen und tierliebenden Menschen. Daher rate  auch ich, nicht gerade als Impffreundin bekannt,  vor Reisen in die entsprechenden Gebiete, zu der entsprechenden Schutzimpfung. 

Februar 1, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Neu. Bioresonanz für Hunde und Katzen.

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Immer wieder werde ich nach Empfehlungen oder fertigen  (Rayonex Analyse und Harmonisierung) RAH - Vet Programmzusammenstellungen für konkrete Krankheitsbilder  unserer Pferde, Hunde oder Katzen gefragt.

Die zahlreichen Programme im System der Bioresonanz nach Paul Schmidt bieten sehr unterschiedliche Möglichkeiten .

Die Vet-Kompaktprogramme sind eine Neuentwicklung basierend auf langjährigen Erfahrungen der Rayonex  Therapeuten im Bereich der praktischen Anwendung des RAH-Vets am Tier.

Es wurden bei der Entwicklung die Ansprüche und Bedürfnisse von privaten Nutzern genauso berücksichtigt wie die von erfahrenen Therapeuten. Ein klassischer Programmaufbau, wie z. B.  RAH-Programme hat sich in der Praxis bewährt.

Des Weiteren hat sich herausgestellt, dass im Veterinärbereich die Stressreduktion am Ende jeder Behandlung entspannend auf das Tier wirkt und somit den Behandlungserfolg optimiert.

Individuelle Ergänzungen durch mich  sind  natürlich jederzeit möglich.

Passend zu jedem Pathologieprogramm  für Pferd, Hund und Katze kann ich ein Kompaktprogramm Vet erstellen und zur Anwendung zur Verfügung stellen.

Weitere Info auch direkt über RAYONEX 

 

November 14, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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BDH News

Man/frau mag es gar nicht glauben, aber wieder einmal fallen die Medien über Heilpraktiker wegen angeblich gefährlicher Praktiken her. 
Diesmal steht die Frischzellen-Therapie im Fokus des öffentlichen Interesses. Auslöser ist ein Interview von Gesundheitsminister Spahn mit der Süddeutschen Zeitung (SZ). Danach will er eine Gesetzesänderung herbeiführen und die Frischzellen-Therapie aufgrund des Risikoprofils in Deutschland verbieten. Natürlich muss auch der Fall “Brüggen-Bracht” wieder für die Gefahren herhalten, die von uns Heilpraktikern ausgehen.
Leider ist der SZ-Artikel auch wieder einmal nicht gründlich recherchiert. So suggeriert er, dass die Frischzellen-Kur in erster Linie von Heilpraktikern praktiziert wird. Dabei kommt sie vor allen Dingen in Kliniken (also ärztlich) zum Einsatz. Für viel Privatkliniken ist es ein lukratives Geschäft, weil die Frischzellen-Kur in den meisten anderen Ländern verboten ist und viele Patienten aus dem Ausland deshalb nach Deutschland kommen.
Außerdem fordere Spahn, so der Autor, dass verschreibungspflichtige Arzneien nicht mehr von Heilpraktikern hergestellt werden dürfen. Dem Minister und dem Autor ist dabei entgangen, dass Heilpraktiker schon jetzt Arzneien mit verschreibungspflichtigen Substanzen nicht herstellen dürfen.
Schade, wieder einmal wird unser Beruf verunglimpft, weil Politik und Medien ihre Hausaufgaben nicht machen. Dabei könnten Sie sich

mit Hilfe des Online-Dienstes www.heilpraktiker-fakten.de sachlich über Hintergründe und News rund um die Heilpraktiker in Deutschland informieren. Verhelfen Sie dem Portal zu mehr Bekanntheit, indem Sie von Ihren Websites darauf verlinken.

November 14, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Weleda Trendforschung

 

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Wie gehen die Deutschen mit Stress und Belastung um?

Dieser Frage ging die diesjährige Weleda Trendforschung in einer repräsentativen forsa-Umfrage unter 1.003 Bürgern ab 18 Jahren nach. 72 Prozent der Deutschen unter 60 Jahren gaben dabei an, sich im Alltag etwas oder sogar sehr gestresst zu fühlen.44 % der Deutschen sehen als größte Ursache von Stress Überlastungen im Beruf oder Studium, direkt gefolgt von zu hohen Ansprüchen an sich selbst. Grund hierfür könnte sein, dass die Balance zwischen Arbeit und Privatleben nicht ausgeglichen ist: Bei 41 % der Deutschen überwiegen der Beruf oder das Studium gegenüber Zeit für Freizeitbeschäftigungen. Nur 29 % der Befragten führen laut eigenen Angaben ein Leben im Gleichgewicht. Besonders Frauen sind stark von Stressfolgen betroffen. Über die Hälfte (je 52%) von ihnen gab an, gereizt zu sein und unter Schlafstörungen zu leiden. Bei Männern traf dies zu 51 bzw. 40 % zu. 43 % der Frauen geben signifikant häufiger körperliche Stressbeschwerden wie Kopf- oder Rückenschmerzen (Männer 32 %) an. 37 % waren aufgrund von Stress nervös und unruhig.

Trend in Richtung Natur – Frauen haben die Nase vorn
Das Rezept der Deutschen gegen den Stress und für ein gesundes Gleichgewicht lautet: gutes Selbstmanagement – das gaben 82 % der Befragten an, die ihr Leben zwischen Arbeit und Privatem als ausgeglichen beurteilen. Auch das Verbringen von Zeit in der Natur, Sport oder Treffen mit Freunden und die Zeit mit der Familie sind für die meisten Deutschen gute Strategien gegen Stress. 61 % der Befragten fühlen sich in der Natur zufrieden und im Einklang mit sich selbst. Um das Stressniveau in Zukunft zu reduzieren, würde es 38 % helfen, nicht immer und überall erreichbar sein zu müssen. Auch mehr Wertschätzung für soziale Aufgaben würde 33 % der Befragten helfen.

69 Prozent der Frauen für natürliche Inhaltsstoffe
Bei Stressbeschwerden können auch rezeptfreie Mittel aus der Apotheke helfen. 77 % der Frauen ist bei der Wahl eines Arzneimittels wichtig oder sehr wichtig, dass es die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt. 69 % der Frauen finden es wichtig oder sogar sehr wichtig, dass das Medikament aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht.

September 26, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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BDH News. Ausgewogene Sendung zur Homöopathie im SWR

fernseher_fotolia_32043697_150.jpgAm 20. September 2018 lief ein Rahmen der Sendung “Zur Sache Baden Württemberg” ein erfrischend neutraler Beitrag zum Thema Homöopathie. Er griff die aktuell wieder einmal aufgeflammte Diskussion rund um die Erstattung der Homöopathie durch Krankenkassen auf.

Die Redaktuere ließen Befürworter und Kritiker der Homöopathie gleichermaßen zu Wort kommen und so entstand ein ausgewogener Bericht.
Die Sendung können Sie sich in der SWR-Mediathek anschauen.

 

August 22, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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BHD Info Vegan oder vegetarisch – wie gesund ist das für Kinder und Jugendliche?

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Immer mehr Familien, ernähren sich vegetarisch oder vegan. Um Kindern dann alle für das Wachstum und die Entwicklung  benötigten Nährstoffe anzubieten, ist ein hoher Informationsstand der Eltern und Jugendlichen nötig. Vor diesem Hintergrund hat die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) eine Stellungnahme zur Nährstoffversorgung des Kindes bei veganer oder vegetarischer Ernährung veröffentlicht

Die Beweggründe für eine Entscheidung gegen die übliche omnivore Kost sind vielfältig und werden von immer mehr Jugendlichen und Familien geteilt. Eine Alternative zur Mischkost sehen die DGKJ-Ernährungsexperten in einer ausgewogenen lakto-ovo-vegetarischen Ernährung, da sie bei guter Auswahl auch im Kindes- und Jugendalter den Nährstoffbedarf decken sowie ein normales Wachstum und eine altersentsprechende Entwicklung ermöglichen kann. Allerdings muss auf eine höhere Eisenzufuhr Wert gelegt werden, um die bei dieser Kostform niedrigere Bioverfügbarkeit zu kompensieren.

Wer sich für eine rein vegane Ernährung entscheidet, sollte sich sehr intensiv mit seinem Nährstoffhaushalt befassen, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden: Ohne konsequente Supplementierung führt vegane Ernährung über einen längeren Zeitraum regelmäßig zu einem Mangel an Vitamin B12, so die Ernährungskommission. Besondere Beachtung sollten hier zudem auch die Zufuhr an Eisen, Zink, Jod, DHA, Calcium, Protein und Energie erhalten, um kein Risiko für ernste klinische Folgen wie Gedeihstörung oder Anämien einzugehen.

Das Papier hält fest: Wer konsequent alle tierischen Lebensmittel meidet, nimmt auch kein Vitamin B12 auf. Auch Calcium ist in rein pflanzlicher Nahrung nur in relativ kleinen Mengen enthalten und die Omega-3-Fettsäure DHA fehlt. Zudem werden Eisen, Zink oder Proteine schlechter absorbiert. Vegetarische Kinder haben einen noch niedrigeren Vitamin D-Spiegel als omnivor ernährte Kinder ihrer Altersgruppe. Diese Lücken lassen sich mit bewusster Lebensmittelauswahl und auch Supplementierung auffüllen, dies braucht aber ein gutes Wissen über die Bedürfnisse eines wachsenden Körpers – und über die Ernährung selbst.

Mit der Stellungnahme der DGKJ-Ernährungskommission steht nun ein umfassender Überblick zur Verfügung, der viele Aspekte aufgreift, die bei der Beratung von Familien oder Jugendlichen, die sich für eine vegan oder vegetarisch ausgerichtete Ernährung entschieden haben, wichtig werden.

Hier finden Sie die komplette Stellungnahme “Vegetarische Kostformen im Kindes- und Jugendalter” der DGKJ-Ernährungskommission

MEIN TIPP:  Zudem JuicePlus

 

Juni 20, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Studie. Rheuma-Therapie mit anthroposophisch-integrativem Ansatz

 

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Je früher rheumatoide Arthritis behandelt wird, desto besser. So können die entzündlichen Prozesse möglichst (noch) gehemmt werden. Eine neue Studie zeigt, dass die Anthroposophische Medizin gerade in dieser Frühphase viel leisten kann – und zwar mit deutlich geringeren Nebenwirkungen als in der konventionellen Therapie. Ziele der Therapie einer rheumatoiden Arthritis sind die bestmögliche Hemmung entzündlicher Prozesse, die Schmerzlinderung und der Erhalt von Funktion und Kraft der Gelenke. Die neue Studie konnte nun zeigen, dass die anthroposophisch-integrative Therapie auch ohne den Einsatz von so genannten „Basistherapeutika“ (Disease-Modifying Anti-Rheumatic Drugs, kurz DMARD) gute Ergebnisse erzielt.

Weniger Nebenwirkungen
Um die Krankheitsentwicklung zu bremsen oder zu stoppen, werden in der Regel DMARD eingesetzt. Allerdings gehen diese Arzneimittel oft mit erheblichen, teils schweren Nebenwirkungen einher. Deshalb wollten die Forscher herausfinden, ob es vergleichbar wirksame Therapieverfahren gibt, die weniger Nebenwirkungen haben. Die wichtigsten klinischen Zielparameter für die Studie waren die Krankheitssymptome sowie Labordaten und Röntgenbefunde.

Integratives Therapiekonzept
Im Ergebnis zeigten die Forscher, dass es bei den Patienten in der anthroposophisch-integrativen Therapiegruppe, die ohne DMARD behandelt wurden, weniger Nebenwirkungen gab. Statt DMARD wurden spezifische anthroposophische Arzneimittel, Kunsttherapie, Eurythmietherapie, physiotherapeutische und pflegerische Maßnahmen, Ernährungsberatung sowie biographisch-therapeutische Gespräche eingesetzt. Kortison und andere Schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nicht-steroidale Antirheumatika) waren seltener erforderlich.

Besonders auffällig war, dass die anthroposophisch-integrativ behandelten Patienten ebenso gute Langzeitverläufe hatten wie die Patienten, die mit DMARD behandelt wurden – bislang hieß es in der Rheumatologie, DMARD müssten auch deswegen eingesetzt werden, um die Langzeitverläufe zu verbessern. Unter den anthroposophisch therapierten Studienpatienten mussten aber nur 6 % mit DMARD behandelt werden.

In die Studie CPAK (Chronische Polyarthritis Anthroposophisch vs. Konventionell) wurden 251 Patienten mit rheumatoider Arthritis in der Frühphase eingeschlossen; die Behandlung erfolgte in vier deutschen Zentren.

Die Studie finden Sie hier.

Aus BDH News Ausgabe Nr. 596

Juni 6, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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12. Naturheilweisen Fortbildung. Die vier Äther.

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Fortbildung Naturheilweisen Ellen Klauke Ph.D.

Für die Jahrestagung 2018 der AGAHP hatte ich einen Vortrag über die
“Die vier Äther: Zu Rudolf Steiners Ätherlehre und den vier Elementen „
ausgearbeitet. Wie versprochen stelle ich diesen am

Samstag,  9. Juni 2018  von 10 bis 13 Uhr

 vor.

Die Ausbildung ist im Rahmen der erforderlichen Zertifizierungen der  AGAHP  Verbandschule und als medizinische  Fortbildung anerkannt.

Der Kreis ist für alle interessierte Heilpraktiker, Ärzte und Therapeuten offen. © Alle von mir weitergereichten Unterlagen, Schriften, Links oder Sonstiges sind nur für die Teilnehmer an den entsprechenden Treffen vorgesehen.

Vorherige Anmeldungen sind unbedingt unter  info@ellenklauke.de oder 02304-17830 erforderlich.

Mai 13, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Datenschutz

Datenschutzerklärung

Ich nehmen den Schutz  persönlicher Daten sehr ernst und behandle diese streng vertraulich.
Nach dem Inkrafttreten der DSGVO ( https://dsgvo-gesetz.de/bdsg-neu/ ) am 25. Mai 2018 könnte eine Flut von Anfragen auf Auskunft und Datenlöschung auf mich zukommen.
WhatsApp und Instagram gewähren keinen Schutz meiner Daten  (https://magazin.sofatutor.com/schueler/2017/02/20/was-duerfen-instagram-whatsapp-und-facebook-mit-meinen-fotos-machen/ ). Diese können  ohne Wissen der Nutzer  Fotos und Daten abgreifen.

Daher habe ich meinen WhatsApp Zugang gelöscht.

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Für meine Patienten bin ich weiterhin,  in besonderen Fällen, außerhalb meiner Behandlungszeiten, geschützt über SMS oder E-Mail –  dr.ek@me.com – auf meinem Handy 0177 9629535 erreichbar.

SMS, iMessage und Nachrichten sind beim iPhone identisch. Dieses bietet die gleichen  Möglichkeiten wie WhatsApp.

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