Ellen Klauke Ph.D.

Heilpraktikerin

November 14, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Dozentin

Seid August 2016 gebe ich „Naturheilweisen“ Fortbildungen in Anthroposophischer Heilkunde AGAHP.

Nun wurde die AGAHP und ISAN (International Society of Anthroposophic Naturopathy), an die Medizinische Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaften angeschlossen.

Oktober 2, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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BDH News Gesundheitsrisiken bei Polyamid-Küchenutensilien

Küchenutensilien 🥘 aus Polyamid (PA) 🍶 sollten dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zufolge möglichst kurz in Kontakt mit heißen Lebensmitteln kommen. Es könnten Kunststoffbestandteile in Lebensmittel übergehen und somit von Verbraucher*innen beim Verzehr aufgenommen werden. Bei hohen Dosen könnten gesundheitliche Effekte in Leber und Schilddrüse auftreten.
Mehr dazu unter 🔗…

September 24, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Neu im Angebot. Bioresonanz für Tiere.

Durch mein neues VET Programm biete ich nun auch:
Haaranalysen, Bioresonanz, Schadstoff-, Futtermittel-, Haut-, Allergietests und Bachblüten an.

August 21, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Petition zum Erhalt der Eigenbluttherapie

BDH News
 
Info 
Petition zum Erhalt der Eigenbluttherapie
 
Das „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung“
(GSAV) ist im August in Kraft getreten. Damit ist aus juristischer
Sicht Heilpraktiker*innen vorsorglich bis auf Weiteres dringend davon abzuraten, die Eigenbluttherapie durchzuführen. Doch es
lohnt sich auch weiterhin für den Erhalt der Eigenblutherapien zu kämpfen. Zu den Maßnahmen zählt eine aktuelle Petition.
 
Die Petition zum Erhalt der Eigenblutherapien ist leider unvorbe-
reitet und unabgestimmt gestartet worden. Wir hätten uns ein zielgerichteteres Vorgehen gemeinsam mit den anderen Verbänden zum richtigen Zeitpunkt gewünscht. 

Bisher hat die Petition rund 9.000 Unterzeichner. Benötigt werden mindestens 50.000 Unterschriften. So umstritten die Petition auch sein mag, die Eigenblutherapien verdienen sicher mehr Unterstützung. Bisher wissen noch zu wenige Kolleg*innen und Patient*innen, was genau geschieht und auf dem Spiel steht. Informationen hierzu finden unsere Mitglieder daher hier auf unserer Website. 

Entscheiden Sie selber, ob Sie und Ihre Patient*innen diese Aktion unterstützen möchten. 
Hier geht es zur Petition.

Juli 31, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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BDH News

Studie 
Mit Intervallfasten Diabetes verhindern
Es ist bekannt, dass Intervallfasten vor einer Fettleber schützt. Nun fanden Wissenschaftler heraus, dass bei Mäusen nach einer Intervallfasten-Kur auch das Fett der Bauchspeicheldrüse schrumpfte. Sie zeigen auf, über welchen Mechanismus das Bauchspeicheldrüsenfett zur Entwicklung eines Typ-2-Diabetes beitragen könnte.
Als bekannte und häufig vorkommende Krankheit ist die Fettleber gründlich erforscht. Über die durch Übergewicht entstehende Fettansammlung in der Bauchspeicheldrüse und deren Auswirkungen auf den Ausbruch von Typ-2-Diabetes ist jedoch wenig bekannt.

Eine Forscherteam nahm sich des Themas an und fand nun heraus, dass übergewichtige Mäuse, die anfällig für Diabetes sind, eine hohe Ansammlung an Fettzellen in der Bauchspeicheldrüse aufwiesen. Mäuse, die trotz eines hohen Gewichts aufgrund ihres Erbguts gegen Diabetes gefeit sind, hatten hingegen kaum Fett in der Bauchspeicheldrüse, dafür aber in der Leber. Fettansammlungen außerhalb des Fettgewebes, z.B. in Leber, Muskeln oder gar den Knochen, wirken sich negativ auf diese Organe und den gesamten Körper aus. Welchen Einfluss Fettzellen innerhalb der Bauchspeicheldrüse haben, war bisher nicht klar, erklären die Wissenschaftler.

Intervallfasten lässt Fett der Bauchspeicheldrüse schmelzen
Das Wissenschaftlerteam teilte die dicken, für Diabetes anfälligen Tiere in zwei Gruppen: Die erste Gruppe durfte so viel fressen, wie sie wollte. Die zweite Gruppe erhielt eine Intervallfasten-Kur: einen Tag bekamen die Nager unbegrenzt Futter und am nächsten Tag bekamen sie nichts. Nach fünf Wochen konnten die Forscher*innen Unterschiede in den Bauchspeicheldrüsen der Mäuse sehen: In der Gruppe eins reicherten sich Fettzellen an. Die Tiere der Gruppe zwei hatten hingegen kaum Fetteinlagerungen in der Bauchspeicheldrüse.

Fettzellen stimulieren Ausschüttung von Insulin
Um herauszufinden, wie Fettzellen die Funktion der Bauchspeicheldrüse beeinträchtigen könnten, isolierten die Wissenschaftler*innen erstmals Fett-Vorläuferzellen aus der Bauchspeicheldrüse von Mäusen und ließen sie zu reifen Fettzellen ausdifferenzieren. Wurden die reifen Fettzellen anschließend zusammen mit den Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse kultiviert, setzten die Beta-Zellen der „Inseln“ verstärkt Insulin frei. Die Wissenschafter*innen vermuten, dass durch die erhöhte Insulinfreisetzung die Langerhans-Inseln von diabetesanfälligen Tieren schneller erschöpfen und nach einiger Zeit ihre Funktion ganz einstellen. Auf diese Weise könnte Fett in der Bauchspeicheldrüse zur Entstehung des Typ-2-Diabetes beitragen.

Bedeutung des Bauchspeicheldrüsenfetts für die Diabetesprävention
Die aktuellen Daten lassen vermuten, dass zur Vorbeugung eines Typ-2-Diabetes nicht nur das Leberfett gesenkt werden sollte. Möglicherweise trage  auch die Fettansammlung in der Bauchspeicheldrüse unter bestimmten genetischen Voraussetzungen entscheidend zur Entwicklung eines Typ-2-Diabetes bei. Als vielversprechender Therapieansatz könnte zukünftig Intervallfasten zum Einsatz kommen.

Die Studie finden Sie hier.  

Juli 17, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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15. Naturheilweisen Fortbildung.

„Eine ganz besonders wichtige Eigenschaft ist der «Sinn für die Bejahung». Es kann ihn derjenige bei sich entwickeln, welcher das Augenmerk in allen Dingen auf die guten, schönen und zweckvollen Eigenheiten richtet und nicht in erster Linie auf das Tadelnswerte, Hässliche und Widerspruchsvolle….                                                          (Rudolf Steiner: Die Stufen der höheren Erkenntnis, Artikelserie aus der Zeitschrift „Lucifer-Gnosis“ 1905 – 1908)

Am Samstag den 9.  November 2019,   ist von 10 bis 13 Uhr
meine 15. Naturheilweisen Fortbildung.
In der Poststr. 10 58239 Schwerte 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunde. 

Die Gesetzeslage der Heilpraktiker/Innen durchlebt gerade einen großen Wandel. Daher ist ein Zusammenhalt und die entsprechenden Informationen besonders wichtig.Es hat sich einiges in der AGAHP getan. Es wird gewünscht, und ich sehe es als meine Aufgabe, meine Erfahrungen zu teilen. Daher öffne ich weiterhin meinen PC und Archiv und gebe die entsprechenden Infos, Rezepte und Therapievorschläge zu den aufkommenden Fragen weiter.Sinnvoll ist es einen für iMac passenden USB Stick mit zu bringen.  Die Treffen halte ich als Dozentin der AGAHP Schule Anthropos-Sophia. Sie werden mit- 2 UE als Arbeitskreisworkshop zur anthroposophischen Heilkunde und- 2 UE als Fortbildung durch eine Dozentin in anthroposophischer Heilkunde als klinische Fortbildung im Rahmen des Qualifizierungsverfahrens der AGAHP anerkannt.Ich erhebe keine Gebühren, bitte jedoch um einen Kostenanteil i. H. von 5€. Gerne dürfen auch andere interessierte TherapeutenInnen, HeilpraktikerInnen, Ärzte/inen hinzukommen.

 Eine Anmeldung ist erforderlich. Wer dies noch nicht gemacht hat, bitte via Mail an info@ellenklauke.de oder Tel. 02304 17830

Juli 10, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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BfR warnt: Exotische Souvenirs können giftige Pflanzensamen enthalten

 
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat aktuell vor den gesundheitlichen Risiken bestimmter Samen gewarnt, die Urlauber gerne aus dem Ausland mitbringen, ohne sich der Risiken bewußt zu sein. 
Aufgrund ihrer farblich ansprechenden Optik werden manche Samen auch als dekorative Elemente bei der Herstellung von Schmuck oder der Verzierung von Musikinstrumenten und Spielzeugen verwendet. 

Urlauber sind sich auf der Suche nach einem schönen Erinnerungsstück oft nicht des gesundheitlichen Risikos bewusst, das von diesen Samen ausgehen kann. Ein Beispiel ist die Paternostererbse, deren Samen Abrin enthält – eines der stärksten Pflanzengifte weltweit. Schon ein einzelner Samen enthält mit etwa 75 μg (Mikrogramm) genug Abrin, um bei einem Erwachsenen schwere Vergiftungen auszulösen. Bei Kindern kann eine Dosis zwischen 75 μg bis 150 μg zum Tod führen, bei Kleinkindern ist die tödliche Dosis deutlich geringer. Wird der Samen am Stück verschluckt, ist das Vergiftungsrisiko aufgrund der stabilen Außenschale gering. Wird die Schale aber beschädigt, etwa, weil sie für die Schmuckherstellung durchbohrt oder fälschlicherweise im Mund zerkaut wird, kann das Pflanzengift austreten. Die Samen der Paternostererbsen können leicht mit anderen, essbaren Samen verwechselt werden, so z.B. mit Pfeffer.

Ein weiteres Beispiel für giftige Pflanzeninhaltsstoffe ist die Rizinuspflanze. Alle Teile der Pflanze enthalten das starke Gift Rizin, bei dem die Vergiftungsanzeichen denen von Abrin ähneln. Die bohnenförmigen Samen  werden u.a. bei der Schmuckherstellung verwendet und können gerade von Kindern versehentlich mit Nüssen verwechselt werden. Die tödliche Dosis nach oraler Aufnahme liegt schätzungsweise bei etwa 1 mg/kg KG (Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht) (entspricht etwa fünf bis zehn Rizinussamen) bis 20 mg/kg KG. Die Aufnahme von nur wenigen (drei bis fünf) zerkauten Rizinussamen kann bei Kindern eine tödliche Vergiftung auslösen. 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät daher insbesondere Touristen in exotischen Ländern zu besonderer Achtsamkeit beim Kauf von Produkten, die mit Pflanzensamen dekoriert sind oder z.B. in Pfeffermischuneng als vermeintlich essbaren Bestandteil enthalten. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Mai 21, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Telefonanschluss

Immer mal wieder hören wir, dass ich telefonisch nicht zu erreichen sei, das direkt nach dem Rufton die Verbindung abgebrochen wird oder der Rufton ohne Gespächsannahme erfolgt.

Wir  gehen  IMMER  ans Telefon, haben eine Anrufweiterleitung zum Handy oder der Anrufbeantworter ist an. Falls Sie mich auf dem Festnetz dennoch nicht erreichen wählen Sie bitte direkt  01779629535.

Lt. meinem Anbieter liegen keine Störungen vor. Ich habe jedoch durch andere Nutzer erfahren, das sie die gleichen Probleme haben.  Es scheinen Störungen der Telefonmasten in Schwerte vorzuliegen. Deshalb klappt es mal,-  mal nicht.