Ellen Klauke Ph.D.

Heilpraktikerin

Juli 31, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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BDH News

Studie 
Mit Intervallfasten Diabetes verhindern
Es ist bekannt, dass Intervallfasten vor einer Fettleber schützt. Nun fanden Wissenschaftler heraus, dass bei Mäusen nach einer Intervallfasten-Kur auch das Fett der Bauchspeicheldrüse schrumpfte. Sie zeigen auf, über welchen Mechanismus das Bauchspeicheldrüsenfett zur Entwicklung eines Typ-2-Diabetes beitragen könnte.
Als bekannte und häufig vorkommende Krankheit ist die Fettleber gründlich erforscht. Über die durch Übergewicht entstehende Fettansammlung in der Bauchspeicheldrüse und deren Auswirkungen auf den Ausbruch von Typ-2-Diabetes ist jedoch wenig bekannt.

Eine Forscherteam nahm sich des Themas an und fand nun heraus, dass übergewichtige Mäuse, die anfällig für Diabetes sind, eine hohe Ansammlung an Fettzellen in der Bauchspeicheldrüse aufwiesen. Mäuse, die trotz eines hohen Gewichts aufgrund ihres Erbguts gegen Diabetes gefeit sind, hatten hingegen kaum Fett in der Bauchspeicheldrüse, dafür aber in der Leber. Fettansammlungen außerhalb des Fettgewebes, z.B. in Leber, Muskeln oder gar den Knochen, wirken sich negativ auf diese Organe und den gesamten Körper aus. Welchen Einfluss Fettzellen innerhalb der Bauchspeicheldrüse haben, war bisher nicht klar, erklären die Wissenschaftler.

Intervallfasten lässt Fett der Bauchspeicheldrüse schmelzen
Das Wissenschaftlerteam teilte die dicken, für Diabetes anfälligen Tiere in zwei Gruppen: Die erste Gruppe durfte so viel fressen, wie sie wollte. Die zweite Gruppe erhielt eine Intervallfasten-Kur: einen Tag bekamen die Nager unbegrenzt Futter und am nächsten Tag bekamen sie nichts. Nach fünf Wochen konnten die Forscher*innen Unterschiede in den Bauchspeicheldrüsen der Mäuse sehen: In der Gruppe eins reicherten sich Fettzellen an. Die Tiere der Gruppe zwei hatten hingegen kaum Fetteinlagerungen in der Bauchspeicheldrüse.

Fettzellen stimulieren Ausschüttung von Insulin
Um herauszufinden, wie Fettzellen die Funktion der Bauchspeicheldrüse beeinträchtigen könnten, isolierten die Wissenschaftler*innen erstmals Fett-Vorläuferzellen aus der Bauchspeicheldrüse von Mäusen und ließen sie zu reifen Fettzellen ausdifferenzieren. Wurden die reifen Fettzellen anschließend zusammen mit den Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse kultiviert, setzten die Beta-Zellen der „Inseln“ verstärkt Insulin frei. Die Wissenschafter*innen vermuten, dass durch die erhöhte Insulinfreisetzung die Langerhans-Inseln von diabetesanfälligen Tieren schneller erschöpfen und nach einiger Zeit ihre Funktion ganz einstellen. Auf diese Weise könnte Fett in der Bauchspeicheldrüse zur Entstehung des Typ-2-Diabetes beitragen.

Bedeutung des Bauchspeicheldrüsenfetts für die Diabetesprävention
Die aktuellen Daten lassen vermuten, dass zur Vorbeugung eines Typ-2-Diabetes nicht nur das Leberfett gesenkt werden sollte. Möglicherweise trage  auch die Fettansammlung in der Bauchspeicheldrüse unter bestimmten genetischen Voraussetzungen entscheidend zur Entwicklung eines Typ-2-Diabetes bei. Als vielversprechender Therapieansatz könnte zukünftig Intervallfasten zum Einsatz kommen.

Die Studie finden Sie hier.  

Juli 17, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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15. Naturheilweisen Fortbildung.

„Eine ganz besonders wichtige Eigenschaft ist der «Sinn für die Bejahung». Es kann ihn derjenige bei sich entwickeln, welcher das Augenmerk in allen Dingen auf die guten, schönen und zweckvollen Eigenheiten richtet und nicht in erster Linie auf das Tadelnswerte, Hässliche und Widerspruchsvolle….                                                          (Rudolf Steiner: Die Stufen der höheren Erkenntnis, Artikelserie aus der Zeitschrift „Lucifer-Gnosis“ 1905 – 1908)

Am Samstag den 9.  November 2019,   ist von 10 bis 13 Uhr
meine 15. Naturheilweisen Fortbildung.
In der Poststr. 10 58239 Schwerte 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunde. 

Die Gesetzeslage der Heilpraktiker/Innen durchlebt gerade einen großen Wandel. Daher ist ein Zusammenhalt und die entsprechenden Informationen besonders wichtig.Es hat sich einiges in der AGAHP getan. Es wird gewünscht, und ich sehe es als meine Aufgabe, meine Erfahrungen zu teilen. Daher öffne ich weiterhin meinen PC und Archiv und gebe die entsprechenden Infos, Rezepte und Therapievorschläge zu den aufkommenden Fragen weiter.Sinnvoll ist es einen für iMac passenden USB Stick mit zu bringen.  Die Treffen halte ich als Dozentin der AGAHP Schule Anthropos-Sophia. Sie werden mit- 2 UE als Arbeitskreisworkshop zur anthroposophischen Heilkunde und- 2 UE als Fortbildung durch eine Dozentin in anthroposophischer Heilkunde als klinische Fortbildung im Rahmen des Qualifizierungsverfahrens der AGAHP anerkannt.Ich erhebe keine Gebühren, bitte jedoch um einen Kostenanteil i. H. von 5€. Gerne dürfen auch andere interessierte TherapeutenInnen, HeilpraktikerInnen, Ärzte/inen hinzukommen.

 Eine Anmeldung ist erforderlich. Wer dies noch nicht gemacht hat, bitte via Mail an info@ellenklauke.de oder Tel. 02304 17830

Juli 10, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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BfR warnt: Exotische Souvenirs können giftige Pflanzensamen enthalten

 
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat aktuell vor den gesundheitlichen Risiken bestimmter Samen gewarnt, die Urlauber gerne aus dem Ausland mitbringen, ohne sich der Risiken bewußt zu sein. 
Aufgrund ihrer farblich ansprechenden Optik werden manche Samen auch als dekorative Elemente bei der Herstellung von Schmuck oder der Verzierung von Musikinstrumenten und Spielzeugen verwendet. 

Urlauber sind sich auf der Suche nach einem schönen Erinnerungsstück oft nicht des gesundheitlichen Risikos bewusst, das von diesen Samen ausgehen kann. Ein Beispiel ist die Paternostererbse, deren Samen Abrin enthält – eines der stärksten Pflanzengifte weltweit. Schon ein einzelner Samen enthält mit etwa 75 μg (Mikrogramm) genug Abrin, um bei einem Erwachsenen schwere Vergiftungen auszulösen. Bei Kindern kann eine Dosis zwischen 75 μg bis 150 μg zum Tod führen, bei Kleinkindern ist die tödliche Dosis deutlich geringer. Wird der Samen am Stück verschluckt, ist das Vergiftungsrisiko aufgrund der stabilen Außenschale gering. Wird die Schale aber beschädigt, etwa, weil sie für die Schmuckherstellung durchbohrt oder fälschlicherweise im Mund zerkaut wird, kann das Pflanzengift austreten. Die Samen der Paternostererbsen können leicht mit anderen, essbaren Samen verwechselt werden, so z.B. mit Pfeffer.

Ein weiteres Beispiel für giftige Pflanzeninhaltsstoffe ist die Rizinuspflanze. Alle Teile der Pflanze enthalten das starke Gift Rizin, bei dem die Vergiftungsanzeichen denen von Abrin ähneln. Die bohnenförmigen Samen  werden u.a. bei der Schmuckherstellung verwendet und können gerade von Kindern versehentlich mit Nüssen verwechselt werden. Die tödliche Dosis nach oraler Aufnahme liegt schätzungsweise bei etwa 1 mg/kg KG (Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht) (entspricht etwa fünf bis zehn Rizinussamen) bis 20 mg/kg KG. Die Aufnahme von nur wenigen (drei bis fünf) zerkauten Rizinussamen kann bei Kindern eine tödliche Vergiftung auslösen. 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät daher insbesondere Touristen in exotischen Ländern zu besonderer Achtsamkeit beim Kauf von Produkten, die mit Pflanzensamen dekoriert sind oder z.B. in Pfeffermischuneng als vermeintlich essbaren Bestandteil enthalten. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Mai 21, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Telefonanschluss

Immer mal wieder hören wir, dass ich telefonisch nicht zu erreichen sei, das direkt nach dem Rufton die Verbindung abgebrochen wird oder der Rufton ohne Gespächsannahme erfolgt.

Wir  gehen  IMMER  ans Telefon, haben eine Anrufweiterleitung zum Handy oder der Anrufbeantworter ist an. Falls Sie mich auf dem Festnetz dennoch nicht erreichen wählen Sie bitte direkt  01779629535.

Lt. meinem Anbieter liegen keine Störungen vor. Ich habe jedoch durch andere Nutzer erfahren, das sie die gleichen Probleme haben.  Es scheinen Störungen der Telefonmasten in Schwerte vorzuliegen. Deshalb klappt es mal,-  mal nicht.

April 10, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Info. Mal was Erfreuliches

heilpraktiker_adobestock_thomas_reimer_163175037_150.jpgDerzeit ist keine Berufsreform des Heilpraktikers vorgesehen.

Eine grudlegende Reform des Heilpraktikerberufs sei derzeit nicht vorgesehen, verkündete Gesundheitsminister Spahn am 03.04. in einer Befragung der Bundesregierung durch den Bundestag Es gebe keinen weiteren Regelungsbedarf über die Vorgaben im „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneiversorgung“ (GSAV) hinaus, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Bundestag. Die Novelle des GSAV sieht als kleinen Randaspekt vor, dass
Angehörige nichtärztlicher Heilberufe, insbesondere Heilpraktiker, künftig nur noch nach Genehmigung verschreibungspflichtige Arzneimittel für individuelle Patienten herstellen dürfen. Ausserdem sollen Frischzellenkuren verboten werden, da es in der Vergangenheit dabei zu Infektionen gekommen sei.

Spahn erklärte auf eine Nachfrage der AfD-Fraktion, dass darüber hinaus aus seiner Sicht zum jetzigen Zeitpunkt kein weiterer Verbotsbedarf besteht. Er wisse, dass die berufsrechtlichen Regelungen für Heilpraktiker umstritten seien. Es gebe jedoch „eine hohe Akzeptanz in verschiedenen Bevölkerungsgruppen“. „Aus heutiger Sicht sehen wir keinen weiteren Regelungsbedarf“, erklärte Spahn.

Quelle: aerzteblatt.de

März 6, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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BDH News. Kinder: Entspannungsverfahren helfen bei Kopfschmerzen

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Studie.

Entspannungsverfahren können bei Kindern präventiv vor Kopfschmerzen schützen. Eine aktuelle Stuide kommt jedoch auch zu dem Ergebnis, dass es gleichgültig zu sein scheint, welches Entspannungsverfahren angewendet wird.

Stress gilt als ein Triggerfaktor für das Auftreten von Kopfschmerzen, daher werden zur Prävention Entspannungsübungen zur Stressreduktion empfohlen. Eine aktuelle Studie untersuchte nun in diesem Kontext die Wirkung von Meditation, Biofeedback oder Hypnose. Dazu untersuchten die niederländischen Wissenschaftler Kinder im Alter zwischen 9 und 18 Jahren mit primären, mindestens zwei Mal monatlich auftretenden Kopfschmerzen.. Die 131 Kinder wurden zufällig drei Gruppen zugeteilt. In den beiden Interventionsgruppen wurden zwecks Stressreduktion über einen Zeitraum von drei Monaten entweder transzendentale Meditationsübungen durchgeführt (n=42) oder Hypnosetherapie verabreicht (n=45), während die jungen Patienten in der aktiven Kontrollgruppe progressive Muskelentspannung praktizierten (n=44).

Die Kinder in der Hypnosegruppe erhielten jeweils sechs individuelle 50-minütige Hypnosetherapiesitzungen. Alle Teilnehmer wurden dazu angehalten, die erlernten Übungen ein- bis zweimal täglich zu Hause anzuwenden. Schmerzmittel, Antiemetika und prophylaktische Medikamente zur Reduktion der Kopfschmerzsymptome waren erlaubt.

Es zeigte sich, dass in allen Gruppen die Kopfschmerzhäufigkeit nach drei Monaten signifikant von 18,9 auf 12,5 Tage bzw. auf 10,5 Tage nach neun Monaten gesenkt werden konnte, ohne dass signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen erkennbar waren. Außerdem berichteten 32% der Kinder nach drei sowie 43% nach neun Monaten über eine Verbesserung Ihrer Kopfschmerzsymptomatik.

In allen drei Gruppen konnte der Verbrauch von Schmerzmitteln gleichermaßen reduziert werden:

Quelle: Carstens Stiftung

 

Mein Tip: Gute Hilfe konnten mit Tachyon Produkte ( https://shop.planet-tachyon.com/?afmc=Klauke   Kinder)  und Bioresonanz nach Paul Schmidt ( https://www.rayonex.de/das-unternehmen/forschung-und-wissen ) erzielt werden.

Februar 27, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Achtung !!!!

maennchen-info-150.jpg Karte der FSME-Risikogebiete 

 

Das Robert Koch-Institut hat die aktualisierte Karte der FSME-Risikogebiete in der aktuellen Ausgabe des Epidemilogischen Bulletin veröffentlicht.

Es gibt fünf neue Risikogebiete, darunter ist mit dem Landkreis Emsland auch erstmals Niedersachsen betroffen. Die anderen vier neuen FSME-Risiko­gebiete – ein Kreis in Sachsen und drei Kreise in Bayern – grenzen an bestehende Risikogebiete. Die meisten Risikogebiete liegen in Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen, Südostthüringen und Sachsen. Je ein FSME-Risikogebiet gibt es seit Jahren in Mittelhessen, im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Einzelne FSME-Fälle sind in den vergangenen Jahren in fast allen Bundes­ländern registriert worden, in den 1960er Jahren gab es z.B. in Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg vermehrt FSME-Infektionen.

Bei Aufenthalt in FSME-Risikogebieten und möglichem Kontakt zu Zecken empfiehlt die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut eine Schutzimpfung.

Die aktualisierte Darstellung der Risikogebiete der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Deutschland wird in der aktuellen Ausgabe des Epidemiologischen Bulletins publiziert. Sie beruht auf den gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) dem RKI übermittelten FSME-Erkrankungsdaten aus den Jahren 2002 – 2018. Sie finden das Epi. Bulletin 07/2019 hier.

Leider habe auch ich die Erkrankung bei Patienten und Freunden erlebt, besonders bei naturverbundenen und tierliebenden Menschen. Daher rate  auch ich, nicht gerade als Impffreundin bekannt,  vor Reisen in die entsprechenden Gebiete, zu der entsprechenden Schutzimpfung. 

Februar 1, 2019
von Ellen Klauke Ph.D.
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Neu. Bioresonanz für Hunde und Katzen.

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Immer wieder werde ich nach Empfehlungen oder fertigen  (Rayonex Analyse und Harmonisierung) RAH – Vet Programmzusammenstellungen für konkrete Krankheitsbilder  unserer Pferde, Hunde oder Katzen gefragt.

Die zahlreichen Programme im System der Bioresonanz nach Paul Schmidt bieten sehr unterschiedliche Möglichkeiten .

Die Vet-Kompaktprogramme sind eine Neuentwicklung basierend auf langjährigen Erfahrungen der Rayonex  Therapeuten im Bereich der praktischen Anwendung des RAH-Vets am Tier.

Es wurden bei der Entwicklung die Ansprüche und Bedürfnisse von privaten Nutzern genauso berücksichtigt wie die von erfahrenen Therapeuten. Ein klassischer Programmaufbau, wie z. B.  RAH-Programme hat sich in der Praxis bewährt.

Des Weiteren hat sich herausgestellt, dass im Veterinärbereich die Stressreduktion am Ende jeder Behandlung entspannend auf das Tier wirkt und somit den Behandlungserfolg optimiert.

Individuelle Ergänzungen durch mich  sind  natürlich jederzeit möglich.

Passend zu jedem Pathologieprogramm  für Pferd, Hund und Katze kann ich ein Kompaktprogramm Vet erstellen und zur Anwendung zur Verfügung stellen.

Weitere Info auch direkt über RAYONEX