Ellen Klauke Ph.D.

Heilpraktikerin

Achtung !!!!

maennchen-info-150.jpg Karte der FSME-Risikogebiete 

 

Das Robert Koch-Institut hat die aktualisierte Karte der FSME-Risikogebiete in der aktuellen Ausgabe des Epidemilogischen Bulletin veröffentlicht.

Es gibt fünf neue Risikogebiete, darunter ist mit dem Landkreis Emsland auch erstmals Niedersachsen betroffen. Die anderen vier neuen FSME-Risiko­gebiete – ein Kreis in Sachsen und drei Kreise in Bayern – grenzen an bestehende Risikogebiete. Die meisten Risikogebiete liegen in Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen, Südostthüringen und Sachsen. Je ein FSME-Risikogebiet gibt es seit Jahren in Mittelhessen, im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Einzelne FSME-Fälle sind in den vergangenen Jahren in fast allen Bundes­ländern registriert worden, in den 1960er Jahren gab es z.B. in Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg vermehrt FSME-Infektionen.

Bei Aufenthalt in FSME-Risikogebieten und möglichem Kontakt zu Zecken empfiehlt die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut eine Schutzimpfung.

Die aktualisierte Darstellung der Risikogebiete der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Deutschland wird in der aktuellen Ausgabe des Epidemiologischen Bulletins publiziert. Sie beruht auf den gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) dem RKI übermittelten FSME-Erkrankungsdaten aus den Jahren 2002 – 2018. Sie finden das Epi. Bulletin 07/2019 hier.

Leider habe auch ich die Erkrankung bei Patienten und Freunden erlebt, besonders bei naturverbundenen und tierliebenden Menschen. Daher rate  auch ich, nicht gerade als Impffreundin bekannt,  vor Reisen in die entsprechenden Gebiete, zu der entsprechenden Schutzimpfung. 

Kommentare sind geschlossen.