Ellen Klauke Ph.D.

Heilpraktikerin

November 14, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Weleda Trendforschung

 

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Wie gehen die Deutschen mit Stress und Belastung um?

Dieser Frage ging die diesjährige Weleda Trendforschung in einer repräsentativen forsa-Umfrage unter 1.003 Bürgern ab 18 Jahren nach. 72 Prozent der Deutschen unter 60 Jahren gaben dabei an, sich im Alltag etwas oder sogar sehr gestresst zu fühlen.44 % der Deutschen sehen als größte Ursache von Stress Überlastungen im Beruf oder Studium, direkt gefolgt von zu hohen Ansprüchen an sich selbst. Grund hierfür könnte sein, dass die Balance zwischen Arbeit und Privatleben nicht ausgeglichen ist: Bei 41 % der Deutschen überwiegen der Beruf oder das Studium gegenüber Zeit für Freizeitbeschäftigungen. Nur 29 % der Befragten führen laut eigenen Angaben ein Leben im Gleichgewicht. Besonders Frauen sind stark von Stressfolgen betroffen. Über die Hälfte (je 52%) von ihnen gab an, gereizt zu sein und unter Schlafstörungen zu leiden. Bei Männern traf dies zu 51 bzw. 40 % zu. 43 % der Frauen geben signifikant häufiger körperliche Stressbeschwerden wie Kopf- oder Rückenschmerzen (Männer 32 %) an. 37 % waren aufgrund von Stress nervös und unruhig.

Trend in Richtung Natur – Frauen haben die Nase vorn
Das Rezept der Deutschen gegen den Stress und für ein gesundes Gleichgewicht lautet: gutes Selbstmanagement – das gaben 82 % der Befragten an, die ihr Leben zwischen Arbeit und Privatem als ausgeglichen beurteilen. Auch das Verbringen von Zeit in der Natur, Sport oder Treffen mit Freunden und die Zeit mit der Familie sind für die meisten Deutschen gute Strategien gegen Stress. 61 % der Befragten fühlen sich in der Natur zufrieden und im Einklang mit sich selbst. Um das Stressniveau in Zukunft zu reduzieren, würde es 38 % helfen, nicht immer und überall erreichbar sein zu müssen. Auch mehr Wertschätzung für soziale Aufgaben würde 33 % der Befragten helfen.

69 Prozent der Frauen für natürliche Inhaltsstoffe
Bei Stressbeschwerden können auch rezeptfreie Mittel aus der Apotheke helfen. 77 % der Frauen ist bei der Wahl eines Arzneimittels wichtig oder sehr wichtig, dass es die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt. 69 % der Frauen finden es wichtig oder sogar sehr wichtig, dass das Medikament aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht.

September 26, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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BDH News. Ausgewogene Sendung zur Homöopathie im SWR

fernseher_fotolia_32043697_150.jpgAm 20. September 2018 lief ein Rahmen der Sendung „Zur Sache Baden Württemberg“ ein erfrischend neutraler Beitrag zum Thema Homöopathie. Er griff die aktuell wieder einmal aufgeflammte Diskussion rund um die Erstattung der Homöopathie durch Krankenkassen auf.

Die Redaktuere ließen Befürworter und Kritiker der Homöopathie gleichermaßen zu Wort kommen und so entstand ein ausgewogener Bericht.
Die Sendung können Sie sich in der SWR-Mediathek anschauen.

 

August 22, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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BHD Info Vegan oder vegetarisch – wie gesund ist das für Kinder und Jugendliche?

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Immer mehr Familien, ernähren sich vegetarisch oder vegan. Um Kindern dann alle für das Wachstum und die Entwicklung  benötigten Nährstoffe anzubieten, ist ein hoher Informationsstand der Eltern und Jugendlichen nötig. Vor diesem Hintergrund hat die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) eine Stellungnahme zur Nährstoffversorgung des Kindes bei veganer oder vegetarischer Ernährung veröffentlicht

Die Beweggründe für eine Entscheidung gegen die übliche omnivore Kost sind vielfältig und werden von immer mehr Jugendlichen und Familien geteilt. Eine Alternative zur Mischkost sehen die DGKJ-Ernährungsexperten in einer ausgewogenen lakto-ovo-vegetarischen Ernährung, da sie bei guter Auswahl auch im Kindes- und Jugendalter den Nährstoffbedarf decken sowie ein normales Wachstum und eine altersentsprechende Entwicklung ermöglichen kann. Allerdings muss auf eine höhere Eisenzufuhr Wert gelegt werden, um die bei dieser Kostform niedrigere Bioverfügbarkeit zu kompensieren.

Wer sich für eine rein vegane Ernährung entscheidet, sollte sich sehr intensiv mit seinem Nährstoffhaushalt befassen, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden: Ohne konsequente Supplementierung führt vegane Ernährung über einen längeren Zeitraum regelmäßig zu einem Mangel an Vitamin B12, so die Ernährungskommission. Besondere Beachtung sollten hier zudem auch die Zufuhr an Eisen, Zink, Jod, DHA, Calcium, Protein und Energie erhalten, um kein Risiko für ernste klinische Folgen wie Gedeihstörung oder Anämien einzugehen.

Das Papier hält fest: Wer konsequent alle tierischen Lebensmittel meidet, nimmt auch kein Vitamin B12 auf. Auch Calcium ist in rein pflanzlicher Nahrung nur in relativ kleinen Mengen enthalten und die Omega-3-Fettsäure DHA fehlt. Zudem werden Eisen, Zink oder Proteine schlechter absorbiert. Vegetarische Kinder haben einen noch niedrigeren Vitamin D-Spiegel als omnivor ernährte Kinder ihrer Altersgruppe. Diese Lücken lassen sich mit bewusster Lebensmittelauswahl und auch Supplementierung auffüllen, dies braucht aber ein gutes Wissen über die Bedürfnisse eines wachsenden Körpers – und über die Ernährung selbst.

Mit der Stellungnahme der DGKJ-Ernährungskommission steht nun ein umfassender Überblick zur Verfügung, der viele Aspekte aufgreift, die bei der Beratung von Familien oder Jugendlichen, die sich für eine vegan oder vegetarisch ausgerichtete Ernährung entschieden haben, wichtig werden.

Hier finden Sie die komplette Stellungnahme „Vegetarische Kostformen im Kindes- und Jugendalter“ der DGKJ-Ernährungskommission

MEIN TIPP:  Zudem JuicePlus

 

Juni 20, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Studie. Rheuma-Therapie mit anthroposophisch-integrativem Ansatz

 

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Je früher rheumatoide Arthritis behandelt wird, desto besser. So können die entzündlichen Prozesse möglichst (noch) gehemmt werden. Eine neue Studie zeigt, dass die Anthroposophische Medizin gerade in dieser Frühphase viel leisten kann – und zwar mit deutlich geringeren Nebenwirkungen als in der konventionellen Therapie. Ziele der Therapie einer rheumatoiden Arthritis sind die bestmögliche Hemmung entzündlicher Prozesse, die Schmerzlinderung und der Erhalt von Funktion und Kraft der Gelenke. Die neue Studie konnte nun zeigen, dass die anthroposophisch-integrative Therapie auch ohne den Einsatz von so genannten „Basistherapeutika“ (Disease-Modifying Anti-Rheumatic Drugs, kurz DMARD) gute Ergebnisse erzielt.

Weniger Nebenwirkungen
Um die Krankheitsentwicklung zu bremsen oder zu stoppen, werden in der Regel DMARD eingesetzt. Allerdings gehen diese Arzneimittel oft mit erheblichen, teils schweren Nebenwirkungen einher. Deshalb wollten die Forscher herausfinden, ob es vergleichbar wirksame Therapieverfahren gibt, die weniger Nebenwirkungen haben. Die wichtigsten klinischen Zielparameter für die Studie waren die Krankheitssymptome sowie Labordaten und Röntgenbefunde.

Integratives Therapiekonzept
Im Ergebnis zeigten die Forscher, dass es bei den Patienten in der anthroposophisch-integrativen Therapiegruppe, die ohne DMARD behandelt wurden, weniger Nebenwirkungen gab. Statt DMARD wurden spezifische anthroposophische Arzneimittel, Kunsttherapie, Eurythmietherapie, physiotherapeutische und pflegerische Maßnahmen, Ernährungsberatung sowie biographisch-therapeutische Gespräche eingesetzt. Kortison und andere Schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nicht-steroidale Antirheumatika) waren seltener erforderlich.

Besonders auffällig war, dass die anthroposophisch-integrativ behandelten Patienten ebenso gute Langzeitverläufe hatten wie die Patienten, die mit DMARD behandelt wurden – bislang hieß es in der Rheumatologie, DMARD müssten auch deswegen eingesetzt werden, um die Langzeitverläufe zu verbessern. Unter den anthroposophisch therapierten Studienpatienten mussten aber nur 6 % mit DMARD behandelt werden.

In die Studie CPAK (Chronische Polyarthritis Anthroposophisch vs. Konventionell) wurden 251 Patienten mit rheumatoider Arthritis in der Frühphase eingeschlossen; die Behandlung erfolgte in vier deutschen Zentren.

Die Studie finden Sie hier.

Aus BDH News Ausgabe Nr. 596

Juni 6, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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12. Naturheilweisen Fortbildung. Die vier Äther.

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Fortbildung Naturheilweisen Ellen Klauke Ph.D.

Für die Jahrestagung 2018 der AGAHP hatte ich einen Vortrag über die
„Die vier Äther: Zu Rudolf Steiners Ätherlehre und den vier Elementen „
ausgearbeitet. Wie versprochen stelle ich diesen am

Samstag,  9. Juni 2018  von 10 bis 13 Uhr

 vor.

Die Ausbildung ist im Rahmen der erforderlichen Zertifizierungen der  AGAHP  Verbandschule und als medizinische  Fortbildung anerkannt.

Der Kreis ist für alle interessierte Heilpraktiker, Ärzte und Therapeuten offen. © Alle von mir weitergereichten Unterlagen, Schriften, Links oder Sonstiges sind nur für die Teilnehmer an den entsprechenden Treffen vorgesehen.

Vorherige Anmeldungen sind unbedingt unter  info@ellenklauke.de oder 02304-17830 erforderlich.

Mai 13, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Datenschutz

Datenschutzerklärung

Ich nehmen den Schutz  persönlicher Daten sehr ernst und behandle diese streng vertraulich.
Nach dem Inkrafttreten der DSGVO ( https://dsgvo-gesetz.de/bdsg-neu/ ) am 25. Mai 2018 könnte eine Flut von Anfragen auf Auskunft und Datenlöschung auf mich zukommen.
WhatsApp und Instagram gewähren keinen Schutz meiner Daten  (https://magazin.sofatutor.com/schueler/2017/02/20/was-duerfen-instagram-whatsapp-und-facebook-mit-meinen-fotos-machen/ ). Diese können  ohne Wissen der Nutzer  Fotos und Daten abgreifen.

Daher habe ich meinen WhatsApp Zugang gelöscht.

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Für meine Patienten bin ich weiterhin,  in besonderen Fällen, außerhalb meiner Behandlungszeiten, geschützt über SMS oder E-Mail –  dr.ek@me.com – auf meinem Handy 0177 9629535 erreichbar.

SMS, iMessage und Nachrichten sind beim iPhone identisch. Dieses bietet die gleichen  Möglichkeiten wie WhatsApp.

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Mai 3, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Studie: Alte Apfelsorten lindern Allergie

 

apfel-150.jpgViele Heuschnupfenpatienten entwickeln im Lauf der Zeit eine Allergie gegen Äpfel. Neue Erkenntnisse liefert eine Beobachtungsstudie: Der regelmäßige Verzehr alter Apfelsorten kann die Beschwerden insgesamt lindern, so dass auch neue Apfelsorten wieder besser vertragen werden.

Die Beobschtungsstudie zeigt, dass durch das regelmäßige Essen allergenarmer Äpfel offenbar eine Toleranzentwicklung möglich ist. Apfelallergiker sollten daher, sofern es ihnen möglich ist, beim Kauf von Äpfeln auf diese zugreifen.

Mit dieser Beobachtungsstudie konnten die Forscher zeigen können, dass es durchaus sinnvoll ist, sich bei einer Apfelallergie die Mühe zu machen, alte Apfelsorten wie Alkmene, Eifeler Rambur, Goldparmäne Gravensteiner, Jonathan und Boskoop zu finden und zu kaufen, da ein regelmäßiger Verzehr nach der Studie in der Lage ist, die bestehende Apfelallergie nicht vollkommen zu beseitigen, wohl aber die Beschwerden beim Essen von Äpfeln deutlich zu reduzieren.

An der Untersuchung haben 63 Allergiker teilgenommen, die nach dem Essen eines Apfels einer weit verbreiteten Sorte allergische Symptome zeigten.

Die häufigsten Krankheitszeichen der Apfelallergie sind ein Jucken im Mund, Schwellungen der Mundschleimhaut, der Zunge oder der Lippen. Es können auch Augen-, Nasen-, Haut oder Atembeschwerden auftreten. In der Regel setzten die Symptome 5 bis 10 Minuten nach dem Essen ein und klingen nach 20 Minuten ab.

Die Studie konnte zeigen, dass nach dem Essen eines Apfels der Sorte Golden Delicious vor und nach dem täglichen Verzehr eines allergenarmen Apfels über 90 Tage sich die Symptome der Allergie wie
Kribbeln/Juckreiz im Mund, Anschwellen der Mundschleimhaut, signifikant verbesserten. Leicht besserte sich der Juckreiz der Lippen. Keine signifikanten Veränderungen konnte bei den Symptomen „Anschwellen der Lippe“ und „Anschwellen der Zunge“ beobachtet werden.

Hier finden Sie eine Liste der Verträglichkeit von Apfelsorten des BUND Lemgo.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier und zum Thema hier.

 

Ich esse JuicePlus 

April 26, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Studie: Akupressur hilft bei Arthroseschmerzen

 

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Eine Akupressur-Selbstbehandlung kann Arthroseschmerzen lindern und auch die der betroffenen Alltagsfunktion deutlich verbessern. Das hat eine aktuelle Studie aus den USA gezeigt.

An der randomisiert-kontrollierten Studie nahmen 150 Patienten im Alter über 65 Jahren teil (Durschnittsalter 73 Jahre). Die Probanden wurden randomisiert auf drei Gruppen aufgteilt. Gruppe 1 erhielt die bisher übliche Behandlung (Kontrollgruppe). Die zweite Gruppe führte an sich selbst eine Akupressur durch und die Probanden der dritten Gruppe wurden instruiert, eine Scheinakupressur vorzunehmen. Die Teilnehmer der Kontrollgruppe konnte nach Ende der Studie ebenfalls ein Akupressurtraining erhalten.

Die Akupressurgruppe sollten mit Hilfe eines speziellen Massageholz neun verschiedene Akupunkte zur Schmerzreduktion stimulieren. Zusätzlich bekamen die Patienten Infomaterial und eine Anleitungs-DVD mit nach Hause. In der Gruppe mit Scheinakupressur wurden ebenfalls neun Punkte stimuliert, die aber keine Akupunkturpunkte waren. Sowohl Patienten mit Akupressur als auch Scheinakupressur erhielten darüber hinaus ihre übliche Schmerztherapie. Die Teilnehmer der Therapiegruppen sollten zwei Monate lang einmal täglich an fünf Tagen in der Woche die Anwendung durchführen.

Nach vier und acht Wochen wurden die Probanden ärztlich untersucht. Darüber hinaus erfragten die Studienärzte in wöchentlichen Telefonaten den Verlauf von Schmerzen und Mobilitätseinschränkungen. Als primären Endpunkt hatten die Forscher den Wert auf der WOMAC(Western Ontario and McMaster Universities Osteoarthritis Index)-Schmerzskala gewählt (0–20 Punkte).

Akupressur und Scheinakupressur konnten die Schmerzen im Vergleich zur Kontrollgruppe deutlich lindern. Der Wert war ausgehend von 6,5 Punkten in der Akupressurgruppe nach vier Wochen auf 5,4 und nach acht Wochen auf 4,8 Punkte gefallen. Das machte eine Differenz von 1,7 Punkten. In der Gruppe mit Scheinakupressur kam es innerhalb von zwei Monaten zu einem ähnlichen Rückgang von 6,8 auf 5,5 Punkte (minus 1,3 Punkte). In der Kontrollgruppe sank der Wert nur um 0,6 Punkte. Zu einem ähnlichen Bild führte die WOMAC-Subskala für körperliche Einschränkungen. Allerdings waren in beiden Skalen der Unterschied zwischen Akupunktur- und Scheinakupunkturgruppe nicht signifikant. Lediglich in Hinsicht auf die Unterscheide zwischen diesen beiden Gruppen und der Kontrollgruppe war eine signifikante Differenz zu beobachten.

Auch die Schmerzen gingen mit Akupressurbehandlung signifikant um 0,75 Punkte, mit Scheinakupunktur um 0,5 Punkte stärker zurück als in der Kontrollgruppe.

Quelle: Ärztezeitung online

Die Studie erschien in der Fachzeitschrift Arthritis Care & Research.

Ich empfehle zudem Tachyon Zellen auf die entsprechenden Punkte zu kleben.

März 6, 2018
von Ellen Klauke Ph.D.
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Die nächste Fortbildung ist am Samstag, 10. März 2018

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Fortbildung Naturheilweisen Ellen Klauke Ph.D.
Samstag, 10.März 2018  von 10 bis 13 Uhr.

Die Ausbildung ist im Rahmen der erforderlichen Zertifizierungen der AGAHP Verbandschule und als medizinische  Fortbildung anerkannt.
Der Kreis ist für alle interessierte Heilpraktiker, Ärzte und Therapeuten offen. © Alle von mir weitergereichten Unterlagen, Schriften, Links oder Sonstiges sind nur für die Teilnehmer an den entsprechenden Treffen vorgesehen.